Das neue Jahr ist angebrochen.
Was für ein Wunder.
Wie dem auch sei, dieses Jahr wird meinem Leben sehr viel Bedeutung hinzufügen. Ich werde reisen, ich werde mein vorletztes Jahr beenden und mein letztes Schuljahr beginnen. Bis jetzt komm ich ganz gut mit meinen Plänen zurecht.
Ich habe angefangen, ein Buch über Philosophie zu lesen und muss zugeben, dass ich mit der antiken Philosophie entweder nichts anfangen kann oder der Autor mir sie nicht so gut vermitteln kann. In Sophies Welt schien mir die Antike sehr gut beschrieben. Zum Beispiel Demokrits Atomtheorie mithilfe von Lego-Bausteinen zu vermitteln. Dies kann ja auch nur die beste Variante sein.
Trotzdem habe ich das Gefühl, nicht genug zu tun. Ich habe zwar viel Freizeit aber ich verbringe sie nicht frisch und aufgeweckt, sondern müde und mit Schmerzen.
Apropos Freizeit, ich habe entdeckt, dass ich es mag, Musik im Dunkeln in meinem Zimmer zu hören. Die Sinne sind von der Realität abgeschottet. Ich rieche und taste höchstens. Sehen tue ich nur Umrisse, die soviel schöner sind als der eigentliche Gegenstand und ich höre wunderbare Musik.
Ich werde mein Bestes versuchen, um nicht immer in dieser Dunkelheit zu sein. Denn so schön die Dunkelheit auch sein kann, zu viel davon führt auch nicht zur Aufklärung, um zu entdecken, was sich hinter dieser Dunkelkeit verbirgt.
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