Ich bin normalerweise kein Mensch, der gerne auf Partys geht.
Also doch, eigentlich mag ich Partys, wenn ich alle kenne oder zumindestens den Großteil.
Nun habe ich mich schließlich dazu bewegen können auf eine dieser Schülerpartys zu gehen. Nachdem man wunderbar begrüßt wurde mit einem Lächeln und großer Freude und einen viel zu niedrigen Preis bezahlte, durfte man in den Club reingehen.
Wohin man nur guckte, sah man absolut damenhafte Mädchen und auch absolut nüchtern. Den eigenen Mantel durfte man schließlich auch für nur einen Euro oder zwei abgeben.
....Gut, ich wollte es auf die sarkastische Art machen, aber ich muss es wohl anders beschreiben.
Um ehrlich zu sagen, fühlte ich mich wie im Zoo. Viele Mädchen standen in einer Reihe mit der Hand an der Wand oder am Spiegel und "tanzten".
Und dann gab es auch noch die Tanzfläche, wo man auch tanzen konnte.
Ständig wurde man von Gockeln, pardon Jungs herumgeschubst, die den Hühner, pardon Mädchen den Hof gemacht haben.
Das auch noch auf sehr charmante Weise...ohne ihr Gesicht anzusehen.
Vielleicht bin ich ja altmodisch, aber ich mag es meinem Tanzpartner in die Augen zu sehen..oder wenigstens in sein oder ihr Gesicht.
Ich finde es schön, dass wir in einer Zeit leben, in der Mädchen tragen können, was sie wollen.
Aber andererseits stimmt dies auch nicht.
Es sind nicht die Jungs, die uns zu Objekten degradieren. Es sind wir selbst.
Die Frauen in Filmen, in den Zeitschriften und selbst die Aussage "Was hat die denn da an?", wenn ein Mädchen mal in Lumpen rumläuft, namens Jeans.
Jedes Mädchen kann so viele bauchreife Oberteile tragen wie sie will. Ich verurteile sie..fast nicht. Aber dann darf ich auch meine verrückten Sachen anziehen.
Ich bin verwirrt.
30. November 2014
11. November 2014
Tango Lesson
Zum ersten Mal habe ich einen Film gesehen.
Nun, selbstverständlich habe ich auch früher Filme gesehen, aber jetzt sehe ich, dass das aufgenommenes Schauspiel war.
Hier war die Geschichte gleichzeitig nebensächlich und auch der Grund für den Film. Das Wichtigste sind die Aufnahmen. Denn in ihnen liegen alle Gefühle.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Wörter es jemals können.
Das ist vermutlich die richtige Beschreibung. In den Aufnahmen liegt alles. Die Eifersucht, die unerwiderte Liebe, die Träume, das Leid und die Leidenschaft, die Liebe, die Freundschaft.
Und vor allem: Der Tango, von welchem alle Gefühle ausgehen.
Nun, selbstverständlich habe ich auch früher Filme gesehen, aber jetzt sehe ich, dass das aufgenommenes Schauspiel war.
Hier war die Geschichte gleichzeitig nebensächlich und auch der Grund für den Film. Das Wichtigste sind die Aufnahmen. Denn in ihnen liegen alle Gefühle.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Wörter es jemals können.
Das ist vermutlich die richtige Beschreibung. In den Aufnahmen liegt alles. Die Eifersucht, die unerwiderte Liebe, die Träume, das Leid und die Leidenschaft, die Liebe, die Freundschaft.
Und vor allem: Der Tango, von welchem alle Gefühle ausgehen.
Das Spiel mit dem Schatten und dem Licht und der Musik. Die Musik unterstützt nochmal die Situation.
Klingt sie wütend und hart, ist zwischen den Tänzern etwas, was man vielleicht Wut, vielleicht sogar einen Kampf nennen könnte.
Diese Szene hat mich besonders beeindruckt:
Ich persönlich liebe den Tango. Ich würde ihn auch sehr gerne tanzen können. Aber ich begnüge mich vorerst damit, zuzugucken. Besonders in dieser Szene liebe ich das Spiel mit dem Schatten. Ich war sprachlos. Ich fand es wunderschön.
Außerdem wird auch schon von Sally Potters späteren Film Rage erzählt. Es werden Möglichkeiten gezeigt. Zwar sieht der Film 2009 etwas anders aus, aber ich fand es dennoch sehr lustig.
In Sabrina hat Billy Wilder ja auch ganz kurz auf seinen Neuen Film Das Verflixte Siebte Jahr aufmerksam gemacht.
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