Nun, selbstverständlich habe ich auch früher Filme gesehen, aber jetzt sehe ich, dass das aufgenommenes Schauspiel war.
Hier war die Geschichte gleichzeitig nebensächlich und auch der Grund für den Film. Das Wichtigste sind die Aufnahmen. Denn in ihnen liegen alle Gefühle.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Wörter es jemals können.
Das ist vermutlich die richtige Beschreibung. In den Aufnahmen liegt alles. Die Eifersucht, die unerwiderte Liebe, die Träume, das Leid und die Leidenschaft, die Liebe, die Freundschaft.
Und vor allem: Der Tango, von welchem alle Gefühle ausgehen.
Das Spiel mit dem Schatten und dem Licht und der Musik. Die Musik unterstützt nochmal die Situation.
Klingt sie wütend und hart, ist zwischen den Tänzern etwas, was man vielleicht Wut, vielleicht sogar einen Kampf nennen könnte.
Diese Szene hat mich besonders beeindruckt:
Ich persönlich liebe den Tango. Ich würde ihn auch sehr gerne tanzen können. Aber ich begnüge mich vorerst damit, zuzugucken. Besonders in dieser Szene liebe ich das Spiel mit dem Schatten. Ich war sprachlos. Ich fand es wunderschön.
Außerdem wird auch schon von Sally Potters späteren Film Rage erzählt. Es werden Möglichkeiten gezeigt. Zwar sieht der Film 2009 etwas anders aus, aber ich fand es dennoch sehr lustig.
In Sabrina hat Billy Wilder ja auch ganz kurz auf seinen Neuen Film Das Verflixte Siebte Jahr aufmerksam gemacht.
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